Vergangene Kongresse im Überblick

5. Stadtwerkekongress 2024: Stadt+

Am Freitag, 24. Mai 2024 fand der 5. Schweizerische Stadtwerkekongress in Davos statt. Der Kongress ist eine branchenübergreifende Plattform für Networking und Know-how-Transfer im Bereich der urbanen Energieversorgung. Zahlreiche Expert:innen aus der Energiebranche, Wissenschaft und Politik reisten in die bekannte Kongress-Stadt an, um das zukünftige städtische Leben mit dem Schwerpunkt auf der Energieversorgung zu beleuchten.

Der Kongress richtete sich primär an Vertreter:innen von Stadt- und Gemeindewerken, Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung sowie Fachleute aus der Energie- und Versorgungswirtschaft.

Der ganztägige Kongress kombinierte Hauptvorträge, Podiumsdiskussionen und praxisnahe Breakout-Sessions, die den Teilnehmenden ermöglichten, ihre Erfahrungen auszutauschen und sich mit anderen Expert:innen zu vernetzen.

Im Zentrum standen Strategien für die urbane Energieversorgung, Emissionsreduktion und die Rolle der Stadtwerke bei der Kommunikation mit der Bevölkerung. Diskutiert wurden Klimaschutz, Stromabkommen mit der EU, Datenqualität in Netzen, Solarausbau, KI in der Fernwärmeplanung sowie erneuerbare Gase in Wärmeverbünden. Breakout-Sessions boten praxisnahe Einblicke, wie Städte nachhaltige und resiliente Energiesysteme gestalten können.

Expert:innen aus Energie, Politik und Wissenschaft diskutierten, wie Städte und Stadtwerke zur Erreichung der Netto-Null-Ziele beitragen können, welche Rolle sie in der Energiewende spielen und welche Herausforderungen von Fachkräftemangel bis zur Digitalisierung der Netze gemeistert werden müssen.

4. Stadtwerkekongress 2022: Starke Städte. Nachhaltig umsetzen

Am Freitag, 1. April 2022 fand der 4. Schweizerische Stadtwerkekongress im Kultur- und Kongresshaus Aarau unter dem Motto «Starke Städte» statt. Der Anlass beleuchtete, wie Stadtwerke und ihre Partner zur Resilienz und Nachhaltigkeit urbaner Zentren beitragen, innovative Energielösungen umsetzen und auf die Folgen von Klima- und Energiekrisen reagieren. Der Kongress bot Raum für Austausch, Diskussionen und praxisnahe Impulse für Politik, Wirtschaft und Verwaltung.

Zahlreiche Fachleute und Entscheidungsträger aus der Energiebranche, Wissenschaft und Politik nahmen am Kongress teil und diskutierten die drängenden Herausforderungen der Energiewende.

Der Kongress richtete sich primär an Vertreter:innen von Stadt- und Gemeindewerken, Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung sowie Fachleute aus der Energie- und Versorgungswirtschaft.

Der ganztägige Kongress kombinierte Keynote-Vorträge, Podiumsdiskussionen und Breakout-Sessions. Das Format ermöglichte den Teilnehmenden intensiven Austausch und praxisnahe Einblicke in innovative Lösungsansätze.

Im Zentrum standen Strategien für nachhaltige, resiliente Städte: Klimaschutz, Dekarbonisierung, Energieeffizienz und Schwammstadt-Konzepte. Referate zur europäischen Strategie für erneuerbare Gase, zur Anpassung an den Klimawandel, zu Unternehmenskultur und zur Versorgungssicherheit. Bundesrätin Simonetta Sommaruga zeigte die Rolle der Städte in der Energie- und Klimapolitik auf. Im Podium diskutierten Vertreter:innen von Bund, Kantonen, Städten und Stadtwerken über föderalistische Umsetzungen. Breakout-Sessions boten weitere Impulse zu Klimaanpassung, erneuerbarem Gas und Dekarbonisierung. Den Abschluss bildete der Soziologe Harald Welzer mit Perspektiven für resiliente, zukunftsfähige Städte.

3. Stadtwerkekongress 2021: Stadtwerke im Umbruch. Wandel gestalten

Der 3. Schweizerische Stadtwerkekongress 2021 fand pandemiebedingt digital statt – fünf Tage voller Austausch, Diskussion und Impulse zum Thema «Stadtwerke im Umbruch». Vom 22. bis 26. März 2021 diskutierten Expert:innen aus Energie, Politik und Wissenschaft über Chancen, Risiken und Wege einer erfolgreichen Energiewende in der Schweiz.

Der Kongress wurde erstmals als Online-Format mit fünf separaten Sessions durchgeführt, die jeweils von den verschiedenen Trägerorganisationen des Stadtwerkekongresses organisiert wurden.

Der Kongress richtete sich primär an Vertreter:innen von Stadt- und Gemeindewerken, Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung sowie Fachleute aus der Energie- und Versorgungswirtschaft.

Aufgrund der Pandemie wurde der Kongress als digitales Event mit fünf Online-Sessions über eine Woche verteilt durchgeführt. Jede Session wurde von einer der Trägerorganisationen organisiert und bot Raum für Vorträge, Diskussionen und virtuellen Austausch.

Im Zentrum standen die Transformation der Stadtwerke und die Gestaltung der Energiewende.

Dienstag: Eignerstrategien & politische Herausforderungen auf dem Weg zur erneuerbaren Energieversorgung – Diskutiert wurde mit Adrian Borgula (Energiedirektor der Stadt Luzern), Reto Dettli (Mitglied der Geschäftsleitung, Econcept AG), Andrea de Meuron (Energiedirektorin der Stadt Thun) und Reto Nause (Energiedirektor der Stadt Bern und Präsident der Energie- & Klimakommission, Schweizerischer Städteverband SSV).

Zahlreiche Expert:innen prägten die Woche: Matthias Romy und Rolf Kaufmann von Swisspower beleuchteten städtische Eigenstrategien. Eric Plan und Reto Dettli zeigten Perspektiven zur Energiewende auf. Gilles Garazi und François Vuille diskutierten die Westschweizer Sicht. Stefan Batzli betonte die Dringlichkeit der Energiewende. Andrea de Meuron und Reto Nause beleuchteten städtische Eignerstrategien. Albrecht Wagner und Thomas J. Schmidt lieferten Impulse zur Dekarbonisierung. Die Woche bot Raum für Austausch, Diskussionen und praxisnahe Impulse für Politik, Wirtschaft und Verwaltung.

2. Stadtwerkekongress 2019: Leben in der smarten Stadt. Innovation erleben

Am 29. März 2019 fand der 2. Schweizerische Stadtwerkekongress im Stade de Suisse in Bern unter dem Titel «Leben in der smarten Stadt» statt. Städte sind seit jeher Orte der Innovation – mit dem Konzept der Smart City werden sie selbst zu intelligenten Organismen. Der Kongress brachte Fachleute aus Energie, Politik und Wirtschaft zusammen, um Chancen, Herausforderungen und die Rolle der Stadtwerke in einer digital vernetzten, ressourceneffizienten und lebenswerten Stadt zu diskutieren.

Zahlreiche in- und ausländische Expert:innen aus der Praxis und Wissenschaft nahmen am Kongress teil und beleuchteten verschiedene Aspekte der Smart City.

Der Kongress richtete sich an Fachleute aus Energieversorgungsunternehmen, Entscheidungsträger und Fachpersonen der Stadtwerke, Mitglieder städtischer Exekutiven und Verwaltungen sowie Vertreter:innen der kantonalen und nationalen Behörden und der Privatwirtschaft.

Der ganztägige Kongress bot ein vielseitiges Programm mit Keynote-Vorträgen internationaler Referent:innen, Podiumsdiskussionen und praxisnahen Sessions. Das Format ermöglichte intensiven Austausch zwischen allen Beteiligten.

Im Zentrum standen die Fragen, wie Digitalisierung, neue Energielösungen und smarte Technologien das urbane Leben verändern. Diskutiert wurden Strategien zur Dekarbonisierung, nachhaltige Quartiersentwicklungen und zukunftsorientierte Mobilitätskonzepte. Praxisbeispiele aus der Schweiz und Europa zeigten, wie Städte den Wandel aktiv gestalten und Innovation mit Lebensqualität verbinden können.

Die Referierenden, darunter Prof. Dr. Michael Sterner (einer der Urheber von Power-to-Gas), Benedikt Unger sowie Tiina Kaho, gaben Einblicke in zentrale Zukunftsthemen. Sie zeigten praxisnah, wie smarte Netze, innovative Speicherlösungen und nachhaltige Mobilitätslösungen Städte effizienter, ressourcenschonender und lebenswerter machen können. Der Kongress förderte den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

1. Stadtwerkekongress 2017: Biel/Bienne. Stadtwerke im Dialog.

Am Freitag, 31. März 2017 fand in Biel/Bienne der erste Schweizerische Stadtwerkekongress statt. Gemeinsam eröffneten der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE), der Verband der Schweizerischen Gasindustrie (VSG), der Schweizerische Städteverband, die Organisation Kommunale Infrastruktur (OKI) und die Swisspower AG die branchen- und themenübergreifende Begegnungsplattform für den Austausch zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Bevölkerung.

Zahlreiche Expert:innen aus der Energiebranche, Wissenschaft und Politik reisten in die zweisprachige Stadt am Bielersee, um die Entwicklung urbaner Zentren und die Herausforderungen der Energiebranche zu beleuchten. Der Kongress richtete sich primär an Vertreter:innen von Stadt- und Gemeindewerken, Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung sowie Fachleute aus der Energie- und Versorgungswirtschaft.

Der ganztägige Kongress kombinierte Keynote-Vorträge, Podiumsdiskussionen, Roundtables und Future Sessions. Das Format ermöglichte den Teilnehmenden intensiven Austausch und praxisnahe Einblicke in innovative Lösungsansätze für die Energiezukunft.

Der Schweizerische Stadtwerkekongress 2017 beleuchtete die Entwicklung urbaner Zentren und die Herausforderungen der Energiebranche. Thematisiert wurden Strategien für die Energieversorgung 2050, smarte Netze, künftige Lebensstile, Kooperationen zwischen Stadtwerken sowie europäische Perspektiven. Roundtables, Future Sessions und Diskussionen mit CEOs und Verwaltungsräten boten praxisnahe Einblicke, wie Städte effizient, nachhaltig und zukunftsfähig gestaltet werden können.

Keynote-Speaker wie Benoit Revaz (BFE), Peter Gönitzer (Wien Energie), Dirk Mulzer (The Advisory House AG) und Katharina Reiche (VKU) gaben Einblicke in energiepolitische Ziele, Kooperationen und die Zukunft der Stadtwerke. Ergänzt durch Expert:innen wie Stephan Schnez (ABB), Gregor Schiffer (FutureManagementGroup) und Erwin Smole (Grid Singularity) bot der Kongress hochkarätigen Austausch zwischen Politik, Wirtschaft und Stadtwerken.